Kreisvorstand

Wir, das sind über 150 Jusos im Kreis Ortenau, die kurz gesagt die Welt verbessern wollen. Jeder von uns ist in die SPD eingetreten, da er an die Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität glaubt und diese in der Politik verwirklicht sehen will. Aber das soll nicht heißen, das wir immer alle Entscheidungen unseres Vorstandes gutheißen müssen. Aber unsere Partei lebt auch davon, dass wir über unseren Kurs und die "richtige" Politik streiten.

 

Demokratie ist Diskusson. 

 

Haben wir nichts besseres zu tun?

Unsere Demokratie lebt von Engagement und der Bereitschaft selber anzupacken. Politik ist uns nicht egal, insbesondere nicht da es um unsere Zukunft geht! Außerdem kann Juso sein auch Spaß machen!

 

Es geht auch um unsere Zukunft!

 

Wir sehen eine Welt in der die Ungleichheit immer weiter zunimmt. Die acht reichsten Menschen der Welt besitzen genauso viel wie 50% der Weltbevölkerung. Auch in Deutschland gibt es eine krasse Ungleichheit. Gerade für die Geringverdiener muss man sich einsetzen und in diesem Sinne wollen wir auch Politik betreiben.

 

Das Armutsgefälle ist so groß wie zuletzt 1913!

 

Wir wollen die zukunft nicht denen überlassen, die von Ausgrenzung und Hass predigen, sondern sie selber mitgestalten und den Pluralismus in Deutschland verteidigen. Wer glaubt eine Rückkehr in die 70er Jahre würde die Probleme dieses Jahrzentes lösen liegt falsch. Viele von uns, egal ob aktives oder passives Mitglied, sind aus der Überzeugung beigetreten, auch etwas gegen den Rechtspopulismus unternehmen zu können. Das kannst auch du!

 

Für Pluralismus und Toleranz!

 

 Auch ein wichtiges Argument ist das Politik auch Spaß machen kann. Selbst wenn du keine Lust hast auf wöchentliche Stammtische bist du immer wilkommen in unserer Whatsapp- Gruppe und kannst schon dort mit uns diskutieren. Hast du Lust? Oder willst mehr über uns wissen? Schreib uns einfach kurz an!

Wir haben den größten Button! Klick gerne mal auf den Folgen Button und erfahr immer was wir so vom Weltgeschehen denken

 

Unser Kreisvorstand

Kreisvorsitzender

stv. Kreisvorsitzende

Beisitzer

Wer bist du?

Felix Reinbold, 19 Jahre, Ortsverein Offenburg,

Wieso bist du der SPD beigetreten?

Ich bin beigetreten, weil ich das Gefühl habe, die Sozialdemokratie hat in Deutschland und Europa nicht mehr den Stellenwert, den ich in ihr sehe. Ich will etwas bewegen können und sehe bis heute die SPD und die Jusos als richtigen Ort dafür an. Ich finde die EU ist eine der größten Chancen und eines der besten Projekte überhaupt, wir müssen uns dafür einsetzen, dass die Leute das auch so verstehen können und wir müssen aufpassen, dass diese große Idee, die hinter einem vereinten Europa steckt, nicht von Rechtspopulisten kaputt gemacht wird. Ich finde die Sozialdemokratie in Deutschland bewirkt seit Jahren vieles was den Menschen den Alltag und das Leben leichter macht. Wir müssen es schaffen, dass daran ALLE teilhaben können und uns auf Dauer loslösen von Parteien der Stagnation, wie der CDU/CSU beispielsweise. Um diese Vorstellungen umzusetzen bin ich bei den Jusos und in der SPD aktiv!

Wo siehst du deine Schwerpunkte?

Meine Schwerpunkte liegen klar in der Europa und Außenpolitik, in der Bildungspolitik und der für uns Sozialdemokraten besonders wichtigen Sozial- und Arbeitspolitik, die für mich oft nicht ganz von der Familienpolitik zu trennen ist.

Was möchtest du verändern?

Ich möchte viele junge Menschen mit einbinden. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass die EU weiterhin stark bleibt und fortschrittlicher wird. Wir müssen versuchen ein Bewusstsein für die Erfolge der EU und die Chancen, die in diesem Projekt mit inbegriffen sind, zu schaffen. Außerdem möchte ich versuchen in der Bildungspolitik dafür zu sorgen, dass politische Bildung und eine Auseinandersetzung mit der Geschichte Europas endlich den Stellenwert bekommen, den es meiner Meinung braucht und geben sollte. Immer weniger Gemeinschaftskunde-Unterricht und der Mangel an einem gesellschaftswissenschaftlichen Profil können nicht die Lösung sein. Eine neutrale politische Bildung sollte in umfangreichem Maße gegeben sein. Ein weiterer Punkt für den ich mich einsetzen möchte, ist die Familienpolitik. Hier müssen meiner Meinung nach grundlegende Dinge angegangen werden, um endlich die Weichen in Richtung Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu stellen und dafür zu sorgen, dass Kinder in Deutschland die gleichen Chancen haben.

Wie sollte #SPDerneuern aussehen?

#Spderneuern sollte keine leere Worthülse sein. Wir brauchen strukturell eine Veränderung. Das heißt, das nicht die gleichen Leute die sich um das Tagesgeschäft in den Regierungen kümmern auch den Erneuerungsprozess antreiben sollten. Wir müssen uns langfristig fragen, wo wir hinwollen. Jeder Wahlkampf und jede Handlung einer Regierung sollte dann ein Schritt in diese Richtung sein. Es ist falsch und unglaubwürdig sich vor jeder Wahl neu zu erfinden und erst dann, wenn der Wahlkampf in Gange ist, grundlegende Fragen zu klären. Wir müssen, wie der Landesvorsitzende der Jusos Leon Hahn sagt, „Debatten anführen, anstoßen und sie uns nicht aufzwingen lassen“. Wir müssen alle Mitglieder in der Partei in diesen Prozess mit einbinden. Die Erneuerung muss von unten nicht von oben kommen.

Wer bist du?

Belinda Akel, 17 Jahre Ortsverein Kehl

Warum bist du in die SPD eingetreten?

Ich bin schon seit langer Zeit politisch interessiert. Die sozialen Missstände und gesellschaftlichen Entwicklungen, die den Zusammenhalt unserer Gesellschaft massiv gefährden, haben mich immer wieder verärgert. Deshalb habe ich es als notwendig empfunden, mich aktiv im politischen Geschehen zu beteiligen. Die SPD ist meiner Meinung nach die Partei, in welcher ich meine Grundwerte- und interessen am besten vertreten sehe. Für mich ist es wichtig, dass Politik so gestalten wird, dass sich insbesondere an den Wünschen, Bedürfnissen und Sorgen der Mittelschicht und den Bedürftigen orientiert. Für mich gibt es keine andere Partei, die diesen Auftrag so gut und verantwortungsbewusst wahrnimmt wie die SPD.

Wo liegen deine Schwerpunkte?

Bildungspolitik, Integrations- und Migrationspolitik, Sozial- und Familienpolitik

Was willst du verändern?

- Bildungspolitik: mehr Chancengleichheit (z.B. stärkere Förderung von Inklusion an den Schulen, Kindergartenpflicht: Bildung fängt bereits im Kindergarten an. Das heißt für uns, dass die Sprachdefizite, die z.B. Kindern aus Migrantenfamilien (teilweise) aufweisen, durch eine Kindergartenpflicht und eine zusätzliche (kostenfreie) sprachliche Förderung behoben werden. Wenn dies nämlich nicht der Fall ist, werden diese Kinder schon mit Einzug in die Grundschule Schwierigkeiten haben, die Sprachdefizite auszugleichen.)

- Integrationspolitik: Überarbeitung des Integrationsgesetzes. Eine stärkere evtl. auch verpflichtende Kooperation mit Unternehmen, die bei der Integration von Flüchtlingen mitagieren sollen und müssen. Mehr Integrationskursen (Im Moment fehlen über 220.000 Plätze): Dafür ist es aber auch notwendig, dass die finanzielle Attraktivität für die Lehrkräfte verbessert wird, weil die Lehrer sehr schlecht bezahlt werden.

Wer bist du?

Markus Göppert, 20, OV Hohberg

Warum bist du eingetreten?

Ich bin geschichtlich interessiert. Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands und hat große Persönlichkeiten hervorgebracht wie Kurt Schumacher und Willy Brandt.

Wo siehst du deine Schwerpunkte?

Außenpolitik, Finanzpolitik

Was willst du verändern?

 Ich möchte, dass die Positionen der SPD von den Positionen der CDU wieder unterscheidbar sind. Die SPD steht in der Tradition der internationalen Arbeiterbewegung und muss das wieder zeigen. 
Wie  sollte #Spderneuern aussehen?
Die SPD sollte in der Außenpolitik Haltung zeigen, das heißt ihre politische und wirtschaftliche Kooperation mit Staaten wie der Türkei, die unsere Grundwerte mit Füßen treten auf ein absolutes Minimum beschränken.
Auch sollte sich die SPD dafür einsetzen, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich schließt. Vor allem sollten endlich Großkonzerne und große Vermögen angemessen besteuert werden. Das Kapital muss endlich lernen, wer Koch und wer Kellner ist.

 

 

Unsere Facebook-Seite

Welche Partei vertritt deine Meinung am ehesten?

Umfrageübersicht

Für Sie im Bundestag: Dr. Johannes Fechner

 

 

Sei dabei!

News

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

14.10.2019 16:49 WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT!
Alle SPD-Mitglieder können vom 14. bis 25. Oktober ihre Favoriten für die neue Spitze online oder per Brief bestimmen. Aber wie läuft die Mitgliederbefragung ab? An wen kann ich mich mit Fragen wenden? Hier gibt es Antworten. JETZT INFORMIEREN 

11.10.2019 12:02 Höchste Zeit für ein Demokratiefördergesetz
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative der SPD-Bundesminister Giffey und Scholz für eine Aufstockung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ um acht Millionen Euro für das Jahr 2020. Wir kämpfen für eine nachhaltige Förderung von Engagement, Mut, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. Deshalb fordern wir darüber hinaus ein Demokratiefördergesetz. „Das demokratische Miteinander in den Herzen und Köpfen aller ist das

11.10.2019 12:01 Malu Dreyer gratuliert Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Abiy Ahmed erklärt die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer: Ich gratuliere dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed für die Auszeichnung zum diesjährigen Friedensnobelpreis. Abiy Ahmed hat in kürzester Zeit den Weg zu Demokratie in seinem Land und Frieden in der Region geebnet. Seine mutige Annäherung gegenüber Eritrea befriedet einen der am längsten

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:52906
Heute:29
Online:3

Zeig die Seite deinen Freunden!