Juso AG fordert mehr Veranstaltungen für die Offenburger Jugend

Veröffentlicht am 30.07.2013 in Jusos in Aktion
 

Tagtraum Festival

Am 22. Juli besuchten Vertreter der Juso AG Offenburg die Gemeinderatssitzung im Salmen in Offenburg. Anlass war die Fragestunde zum Thema TagtraumFestival.

Im Vordergrund standen die Themen Abfall, Veranstaltungsstätte, Parallelveranstaltungen, der Einsatz des DLRG und die Aussichten für die Zukunft.

Tagtraum Festival

Am 22. Juli besuchten Vertreter der Juso AG Offenburg die Gemeinderatssitzung im Salmen in Offenburg. Anlass war die Fragestunde zum Thema TagtraumFestival.

Im Vordergrund standen die Themen Abfall, Veranstaltungsstätte, Parallelveranstaltungen, der Einsatz des DLRG und die Aussichten für die Zukunft.

Tagtraum Festival

Am 22. Juli besuchten Vertreter der Juso AG Offenburg die Gemeinderatssitzung im Salmen in Offenburg. Anlass war die Fragestunde zum Thema TagtraumFestival.

Im Vordergrund standen die Themen Abfall, Veranstaltungsstätte, Parallelveranstaltungen, der Einsatz des DLRG und die Aussichten für die Zukunft.

Aus Sicht der Stadtverwaltung kann von der Veranstaltung eine positive Bilanz gezogen werden. Der Veranstalter hat sich an die ihm vorgegebenen Auflagen gehalten und hat z.B. den Abfall von der TBO ordnungsgemäß entsorgen lassen. Aufgrund des besonderen Ambientes des Gifiz- Sees sollte die Veranstaltung dort und nicht auf dem essegelände stattfinden. Hierfür musste vom Veranstalter ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet werden. Dazu gehörte auch der Einsatz des DLRG, um für die Sicherheit der Besucher zu garantieren. Durch die Größe der Veranstaltung konnte der ortsansässige DLRG nicht eingebunden werden, da ihm dafür das nötige Equipment, wie z.B. ein 4- takter- Boot für den Einsatz von Tauchern, fehlte. Auch die angesprochene Problematik mit Parallelveranstaltungen konnte nicht bestätigt werden. Für zukünftige Veranstaltungen dieser Größe solle es verstärkte Einlasskontrollen geben. Außerdem stelle man sich vor verstärkt strengere Klauseln in Pachtverträge einzubinden, die die Realisierung einer solchen Veranstaltung von Anfang an erschweren würden.

Die Fragestellung aus Reihen der Gemeinderäte machte deren Ziel deutlich, eine Veranstaltung dieser Art in Zukunft zu verhindern. Wie es in der Sitzung angesprochen wurde, alten wir einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessensgruppen für sehr wichtig. Jedoch wird es Veranstaltern zunehmend erschwert für diese doch sehr stark vertretene Zielgruppe Veranstaltungen in einem angemessenen Rahmen auszurichten. So wurde schon die Spielzeit im Vergleich zum letzten Jahr von elf auf sechs Stunden gekürzt. Dabei zeigten mehrfache Kontrollen des Lärmpegels, dass dieser sich in einem ertragbaren Rahmen befand. Allerdings gibt es auf Seiten des Organisators Nachholbedarf was den Sanitärbereich betrifft.

Zudem wurde in der Fragerunde die Parksituation bemängelt. Größere Veranstaltungen auf dem Messegelände beeinträchtigen jedoch auch nicht selten die Parksituation in Uffhofen.

Ein erhöhte Anzahl von Polizeieinsätzen ist bei einer Größe dieser Veranstaltung keine Seltenheit. Müsste eine Veranstaltung deshalb verboten werden?

Müssten die Weinfeste in Offenburg und Umgebung jedoch auch große Abstriche machen. Abschließend wurde gesagt, dass eine "mittlere Linie" gefahren wird und solche Events eine "zumutbare Belastung" für Uffhofen sind.

Die Juso AG als Jugendgruppierung hofft, dass diese sogenannte "mittlere Linie" weiterhin so gehandhabt wird. Solche Veranstaltungen sind eine Bereicherung für Kunst und Kultur unserer Stadt. Die Jugend braucht derartige Angebote.

Angelo Pafumi

Sprecher der Juso AG Offenburg

 

 

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