SPD-Ortsverein Achern, Stellungsnahme zu „Achern aktivs“ Gedanken zum Masterplan: "Wir wünschen keine Fussgängerzone"

Veröffentlicht am 19.11.2019 in Allgemein
 

Wir sind als SPD Ortsverein gebauchpinselt, dass Achern aktiv den SPD-Plan einer Innenstadtfußgängerzone als Lösungsperspektive sieht und sich damit kritisch auseinandersetzt. Im offiziellen Plan ist diese Variante nicht mal ansatzweise angedeutet – leider! Tatsächlich haben wir als Ortsverein diese Idee im Wahlkampf eingebracht und favorisieren sie bis heute unter dem zugespitzten und plakativen Begriff: AchernforFuture. Tatsache ist auch, dass wir stetig und breite Zustimmung aus der Bevölkerung bekommen. Wir wollen eine Stadt, die lebenswert ist und nicht das Auto in den Mittelpunkt stellt.

Zur Versachlichung sei angemerkt sei, dass wir nicht naiv fordern, die Hauptstr in den nächsten Monaten zu sperren. Vielmehr braucht es eine lange Zeit der Vorbereitung für neue Mobilität. Machbarkeitsstudien bis hin zu einem weiteren Ausbau der B3 neu sind dazu zwingend geboten. Aus denen speisen sich dann erst Pläne für neue Verkehrswege. Diese sollten aus der Perspektive 2030 erstellt und gedacht werden. Das wäre nachhaltige Zukunftsplanung: Damit niemand dadurch überrollt wird, regen wir einen Masterplan des Masterplanes, sozusagen einen Metaplan, an – und nicht nur eine Verschönerungsaktion der Innenstadt. Viele europäische Städte gehen schon diesen Weg. Dazu braucht es Kraft, Intelligenz und Klugheit aller Akteure – und einen Schuss Mut, Zukunft positiv zu gestalten. Das gilt - als kurze Anmerkung noch - auch für eine Seilbahn, die wir angesichts des sich anbahnenden Verkehrs von der A5 zum Hornisgrinde-Windrad auf den Nationalpark fordern. Dort könnte man den Stecker für die Bahn reinstecken. Neue Ideen braucht das Land. Und realistische Umsetzungen.


Dr. Patrik Schneider, Vorsitzender

 

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