Unmögliches Ansinnen

Veröffentlicht am 10.11.2018 in Gemeinderatsfraktion
 

Die Idee der Gemeinderatsraktion der Grünen und zweier weiterer Stadträte, das neue Klinikum in Offenburg am Ebertplatz zu errichten, mag charmant klingen. Sie verkennen jedoch die Fakten, die dieses Ansinnen unmöglich machen:

1. Statt der bisherigen 461 Betten müssen 870 Betten samt zugehöriger Infrastruktur untergebracht werden (Agenda 2030).

2. Ein Um-/Neubau in diesem Umfang ist im laufenden Betrieb nicht möglich.

3. Die jetzige bauliche Struktur der Klinik am Ebertplatz ist verschachtelt, die Stationen sind zu klein, ein ökonomischer und patientenfreundlicher Betrieb ist unmöglich.

4. Die Hinzunahme des Kirsch-Areals (es gehört dem Kreis nicht!) und des Areals der jetzigen Krankenpflegeschule würde Wege über die Moltkestraße (erheblich mehr Verkehr als bisher) und damit unökonomische Abläufe erzeugen.

5. Medizin auf höchstem Niveau braucht zeitgemäße bauliche Strukturen.

6. Ein neues Klinikum braucht Reserveflächen für zukünftige Umbauten und Erweiterungen.

Fazit: Der Neubau muss auf einem mit allen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbaren neuen Areal mit zirka 20 Ar errichtet werden.

Martina Bregler martina.bregler@spd-offenburg.de

[VGL.: Offenblatt 10.11.2018]

 

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