12.04.2018 in Allgemein

Jahreshauptversammlung der Jusos Ortenau

 

OFFENBURG. Wie kann der SPD eine Erneuerung nach einem für sie mehr als schwierigen Jahr gelingen? Mit welchem Personal sollen die Jusos, die Jugendorganisation der SPD, dieses Vorhaben hier in der Ortenau angehen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Mitglieder bei ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonntag im Besprechungsraum der Partei in Offenburg und wählten einen neuen Kreisvorstand.

Vier Jahre lang hat Tunahan Yildirim die Jusos in der Ortenau als Kreisvorsitzender angeführt. Seiner Meinung nach war deshalb die Zeit gekommen, die Verantwortung neuen Personen  zu übergeben. Er selbst widmet sich nun neuen Aufgaben zum Beispiel seinem Studium in Freiburg oder seiner Tätigkeit im Vorstand des Kreisverbands der SPD.

Neben einem kurzen Rechenschaftsbericht Yildirims war am Sonntag die Wahl eines neuen Kreisvorstands der Jusos Ortenau an der Reihe. Aufgrund der großen Anzahl an Interessierten, die sich im Vorstand engagieren wollen, wurde die Zahl der Beisitzer außerdem auf fünf Mitglieder erweitert. Die Wahl des neuen Kreisvorsitzenden fiel dabei auf Felix Reinbold aus Offenburg, den die 13 Anwesenden einstimmig wählten. In einer kurzen Rede betonte er, sich auf die Erneuerung konzentrieren zu wollen und richtete den Blick nach vorne: „Wir müssen den eigenen Mitgliedern etwas bieten und den Leuten zeigen, dass wir uns für sie interessieren!“

Auch die beiden neuen stellvertretenden Kreisvorsitzenden Merdan Seker aus Willstätt und Belinda Akel aus Kehl möchten so schnell wie möglich den Erneuerungsprozess starten. Während es für Belinda Akel das erste Mal im Amt ist, wurde Merdan Seker wiedergewählt. Er möchte bei seiner Arbeit das Marketing der SPD verbessern, während Akel den direkten Dialog sucht. „Wir müssen aufhören über die jungen Leute zu reden und stattdessen mit ihnen sprechen – wer wäre dafür besser geeignet als wir?“, stellt sie die rhetorische Frage. Die fünf neu gewählten Beisitzer Markus Göppert, Ebru Ayhan, Georg Wegmann, Karsten Mayer und Julia Rautenberg sind ebenfalls motiviert, die neue Aufgabe anzugehen.

Leon Hahn, Landesvorsitzender der Jusos Baden-Württemberg, gab mit einem Statement zur aktuellen Lage am Ende den Anstoß für eine rege Diskussion. Zuvor war Reinbold als Delegierter für den Landesausschuss gewählt worden, zur Landesdelegiertenkonferenz sendet die Ortenau mit Seker, Akel und Reinbold ebenfalls drei Abgeordnete. „Wir müssen uns von der Vergangenheit lösen, uns nicht immer mit Brandt und Co. vergleichen, sondern jetzt gute Arbeit leisten. Die Frage ist: Wo wollen wir 2030 sein?“, so Leon Hahn am Ende des Abends. „Debatten dürfen wir uns nicht aufzwingen lassen, sondern wir sollten es sein, die aktiv die Themen für Debatten setzen.“

13.03.2018 in Allgemein von Willkommen bei der SPD in Oberkirch

Erneuerung mit Leben füllen

 

Auf einer Konferenz der SPD-Kreisvorsitzenden aus Baden-Württemberg in Stuttgart herrschte Einigkeit, die Erneuerung der SPD nach dem Mitgliedervotum im weiteren Jahresverlauf mit Leben zu füllen. „Wir bringen uns dazu konstruktiv auf Bundesebene ein, wir haben aber vor allem unseren eigenen Landesverband im Blick“, erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Samstag. „Das Ziel ist, dass wir im Herbst die Beschlüsse fassen, die uns hier weiter nach vorne bringen.“ Am 24. November werde dazu der ordentliche Landesparteitag der SPD in Sindelfingen stattfinden.

Sieben Prozent mehr Mitglieder in 2018

Personell finde die Erneuerung der Landes-SPD de facto schon seit vielen Monaten mit tausenden Neumitgliedern statt, erläuterte Breymaier. Allein in den ersten zweieinhalb Monaten des Jahres 2018 habe es einen Zuwachs der Mitgliedschaft von sieben Prozent gegeben. Auch inhaltlich werde an der Erneuerung weitergearbeitet. Auf dem nächsten Landesparteitag am 28. April in Bruchsal werde der digitale Wandel der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen, so die SPD-Chefin - mit dabei auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

Boos: „Kommunalwahl 2019 fest im Blick“

Landes-Generalsekretärin Luisa Boos betonte, auch bei der strukturellen Erneuerung der SPD sei man bereits mitten in der Diskussion. In mehreren Arbeitsgruppen gehe es intensiv um Fragen, wie die SPD „echte Mitmachpartei“ werden könne, wie die gesellschaftliche Vernetzung verbessert oder die Gremienarbeit noch effizienter ausgerichtet werden könne. Gerade im Hinblick auf die Europa- und Kommunalwahlen im nächsten Jahr liefen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren, so Boos: „Wir haben die Kommunalwahl 2019 fest im Blick.“

Wahlrecht: Beschlusslage bekräftigt

Was die aktuelle Themenlage in Baden-Württemberg betrifft, so stand bei der SPD-Konferenz die Reform des Landtagswahlrechts im Vordergrund. Dabei wurde die Beschlusslage der Landes-SPD unterstrichen, die die Einführung einer Landesliste insbesondere zur Erhöhung des Frauenanteils im Landtag vorsieht.

Außerdem unterstützt der SPD-Landesvorstand einen Volksantrag des Vereins „Mehr Demokratie“, der die Einführung von Bürgerentscheiden auch in Landkreisen ermöglichen will. „Mehr Demokratie“ setzt sich seit vielen Jahren für direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung ein. Sarah Händel, Geschäftsführerin des Vereins in Baden-Württemberg, zeigte sich dabei auch angetan vom Mitgliedervotum der SPD zum Koalitionsvertrag: „Die SPD war hier ein Vorbild in Sachen Basisdemokratie.“

 

28.02.2018 in Allgemein

Diskussionsrunde Ortenau

 

Am 24.02.2018 versammelte sich die SPD Ortenau zu einer weiteren Diskussionsrunde zum Thema Groko. Für die meisten der anwesenden Genossen war dieses Thema sehr aktuell, da bis spätestens Mittwoch, dem 28.02.2018 die Abstimmungszettel abgeschickt werden sollen. Zu Gast waren Katja Mast MdB und Werner Henn, Stadtrat in Baden-Baden, die jeweils für bzw. gegen die Groko stritten. Wir Jusos waren selbstverständlich ebenfalls mit ca 20 Leuten und vielen Genossen, die im Herzen noch Juso waren vertreten. Es wurden auf beiden Seiten gute Argumente ausgetauscht und wir bedanken uns bei allen Genossen für die Debatte. So gegensätzlich die Argumente zum Teil waren, so deutlich auch der Konsens, dass wir uns als Partei erneuern müssen. Auch wir als Ortenauer Jusos wollen diese Erneuerung so weit wie möglich mitgestalten. Berichterstattung zur Diskussion finden sie hier: 

http://www.badische-zeitung.de/offenburg/tauziehen-um-die-grosse-koalition--149768382.html

25.01.2018 in Allgemein

Diskussionsrunde der SPD Ortenau- Abstimmung über unsere Resolution

 

Am 24.01.2018 traf sich die SPD Ortenau zu einer Diskussionsrunde über die möglicherweise nächste und potenziell die letzte große Koalition zwischen SPD und CDU, welche noch den Namen verdient. Johannes Fechner, MdB, legte seinen Haltung gegenüber einer großen Koalition dar und diskutierte im Anschluss mit uns über die Richtigkeit derselben. Wir, die Jusos Ortenau, hatten bereits im Vorfeld der Veranstaltung eine Resolution gegen die Groko eingebracht (siehe Downloads). Diese Resolution wurde allerdings 15:42 abgelehnt. Die Mehrheit der Genossen*innen will zunächst die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen abwarten, bevor sie zu einer Entscheidung kommt. Wir bedanken uns allerdings bei allen Anwesenden, insbesondere Herr Fechner für die faire Diskussion und freuen uns auf die nächste Veranstaltung dieser Art. 

23.01.2018 in Allgemein

Pressemitteilung der Jusos Ortenau gegen eine Groko

 

Wir, die Jusos Ortenau, sagen trotz der knappen Entscheidung des Sonderparteitages vom 21.01.2018 weiterhin nein zu einer großen Koalition. Die Sondierungsergebnisse reichen in unseren Augen noch nicht aus, um eine weitere Groko zu rechtfertigen. Genaueres sagt unser Juso-Kreisvorsitzender Tunahan Yildirim hier:

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.offenburg-ortenauer-jusos-wettern-weiter.af54c497-0321-4e79-b31e-69d92a68fcc1.html

16.08.2014 in Allgemein von SPD Oppenau / Bad Peterstal-Griesbach

Memento 190

 

Memento 190

Am 12. August 2014 wurde das temporäre Denkmal mit der Anzeige der 190 Namen der Oppenauer Kriegstoten eingeweiht. SWR-Redakteur Willi Keller las zu dieser Gedenkveranstaltung Gedichte aus den ersten Kriegsmonaten.

31.12.2013 in Allgemein

Jusos Ortenau setzen sich am 1. Mai für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingen von jungen Menschen ein (2013)

 

Wir Jusos gehen am Mittwoch gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen auf die Straße und setzen uns für gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen von Jugendlichen ein. In ganz Baden-Württemberg finden traditionell am 1. Mai Demonstrationen für ein soziales, demokratisches und solidarisches Europa, für bessere Arbeitsbedingungen sowie faire und gerechte Löhne statt.

In diesem Jahr ist der Schulterschluss mit den Jugendgewerkschaften besonders wichtig. Betrachtet man die Jugendarbeitslosigkeit in Europa, wird ersichtlich, dass die die Politik versagt.
„In Deutschland geht es uns im Vergleich gut, aber es wird immer deutlicher, dass Jugendliche die Verlierer in unserer Gesellschaft sind. Jugendliche können nicht sicher davon ausgehen, einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz zu finden. Vielmehr wird die Konkurrenz zwischen jungen Menschen über die Bildung ausgetragen und verschärft, der Leistungsdruck ist enorm“ so der Juso-Kreisvorsitzende Erdi Ayhan.
„Die Praktikumsschleife ist für viele zur Realität geworden, die Übernahme nach der Ausbildung mit einem fairen Arbeitslohn ist keine Selbstverständlichkeit, Leih- und Zeitarbeit gehört für viele nach dem Studienabschluss mittlerweile zur Normalität. Sie sind besonders häufig von immer wiederkehrenden Befristungen betroffen“ ergänzt die stellvertretende Landesvorsitzende Lina Seitzl.
"Als Stimme der Jugendlichen stehen wir an der Seite der Gewerkschaften, für bessere Arbeitsbedingungen von jungen Menschen, das bedeutet für uns: eine gute Ausbildungsentlohnung, faire Arbeitsbedingungen und die Übernahme nach der Ausbildung" macht Ayhan abschließend deutlich.

31.12.2013 in Allgemein

Landes-Jusos halten ihre Landesdelegiertenkonferenz ab - Ortenauerin Lina Seitzl wiedergewählt (2013)

 

Ludwigsburg. Am vergangenen Wochenende hielten die Jusos Baden-Württemberg in Ludwigsburg ihre alljährliche LandesKonferenzab. Dabei wurde Markus Herrera Torrez in seinem Amt als Landesvorsitzender bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Lina Seitzl aus Hohberg als stellvertretende Landesvorsitzende. "Wir haben im letzten Jahr viel erreicht. Ich freue mich, dass meine Arbeit bei den Jusos geschätzt wird und die Jusos mir wieder dass Vertrauen ausgesprochen haben. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen und uns auf die anstehenden Wahlen zu konzentrieren."


Jusos Baden-Württemberg bekennen sich zum Nationalpark Nordschwarzwald

Neben einem umfangreichen europapolitischen Programm sprachen sich die Jusos deutlich für die Errichtung des Nationalparks Nordschwarzwald in der vom Landwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Form aus. Die Initiative dazu kam aus den betroffenen Kreisverbänden Ortenau, Rastatt/Baden-Baden, Calw und Freudenstadt. "Der Nationalpark ist ein ökologisch, sowie ökonomisch wichtiges Projekt. Er sichert die Artenvielfalt und schafft neue Jobs im Nordschwarzwald", sagt Erdi Ayhan, Kreisvorsitzender der Jusos Ortenau. "Ich freue mich sehr, dass auch Nils Schmid sich in Ludwigsburg zum Nationalpark bekannt hat", so Ayhan.

Erfolge für die Jusos Ortenau

Neben der Wahl von Lina Seitzl und dem Beschluss mehrerer Anträge der Ortenauer Jusos fuhren die Jusos Ortenau einen weiteren Erfolg ein. Mit großer Mehrheit wurden Lina Seitzl und Erdi Ayhan zu Delegierten des Juso-Bundeskongresses gewält.

31.12.2013 in Allgemein

Tagtraum Festival (2013)

 

Am 22. Juli besuchten Vertreter der Juso AG Offenburg die Gemeinderatssitzung im Salmen in Offenburg. Anlass war die Fragestunde zum Thema TagtraumFestival.


Im Vordergrund standen die Themen Abfall, Veranstaltungsstätte, Parallelveranstaltungen, der Einsatz des DLRG und die Aussichten für die Zukunft.

Aus Sicht der Stadtverwaltung kann von der Veranstaltung eine positive Bilanz gezogen werden. Der Veranstalter hat sich an die ihm vorgegebenen Auflagen gehalten und hat z.B. den Abfall von der TBO ordnungsgemäß entsorgen lassen. Aufgrund des besonderen Ambientes des Gifiz- Sees sollte die Veranstaltung dort und nicht auf dem essegelände stattfinden. Hierfür musste vom Veranstalter ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet werden. Dazu gehörte auch der Einsatz des DLRG, um für die Sicherheit der Besucher zu garantieren. Durch die Größe der Veranstaltung konnte der ortsansässige DLRG nicht eingebunden werden, da ihm dafür das nötige Equipment, wie z.B. ein 4- takter- Boot für den Einsatz von Tauchern, fehlte. Auch die angesprochene Problematik mit Parallelveranstaltungen konnte nicht bestätigt werden. Für zukünftige Veranstaltungen dieser Größe solle es verstärkte Einlasskontrollen geben. Außerdem stelle man sich vor verstärkt strengere Klauseln in Pachtverträge einzubinden, die die Realisierung einer solchen Veranstaltung von Anfang an erschweren würden.

Die Fragestellung aus Reihen der Gemeinderäte machte deren Ziel deutlich, eine Veranstaltung dieser Art in Zukunft zu verhindern. Wie es in der Sitzung angesprochen wurde, alten wir einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessensgruppen für sehr wichtig. Jedoch wird es Veranstaltern zunehmend erschwert für diese doch sehr stark vertretene Zielgruppe Veranstaltungen in einem angemessenen Rahmen auszurichten. So wurde schon die Spielzeit im Vergleich zum letzten Jahr von elf auf sechs Stunden gekürzt. Dabei zeigten mehrfache Kontrollen des Lärmpegels, dass dieser sich in einem ertragbaren Rahmen befand. Allerdings gibt es auf Seiten des Organisators Nachholbedarf was den Sanitärbereich betrifft.

Zudem wurde in der Fragerunde die Parksituation bemängelt. Größere Veranstaltungen auf dem Messegelände beeinträchtigen jedoch auch nicht selten die Parksituation in Uffhofen.

Ein erhöhte Anzahl von Polizeieinsätzen ist bei einer Größe dieser Veranstaltung keine Seltenheit. Müsste eine Veranstaltung deshalb verboten werden?

Müssten die Weinfeste in Offenburg und Umgebung jedoch auch große Abstriche machen. Abschließend wurde gesagt, dass eine "mittlere Linie" gefahren wird und solche Events eine "zumutbare Belastung" für Uffhofen sind.

Die Juso AG als Jugendgruppierung hofft, dass diese sogenannte "mittlere Linie" weiterhin so gehandhabt wird. Solche Veranstaltungen sind eine Bereicherung für Kunst und Kultur unserer Stadt. Die Jugend braucht derartige Angebote.

(Geschrieben von Angelo Pafumi)

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